Judaica. Neue digitale Folge

Aktuelle Ausgabe

Bd. 7 (2026)
Publiziert January 28, 2026

Rezensionen

Mariusz Kalczewiak
Jan Wilkens. Queer Jewish Groups in Europe (1972–1990s): Archiving Their Histories and Network. De Gruyter, 2025.
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Guram Rekhviashvili
Libera Pisano. The Exile of Language: German-Jewish Philosophical Challenges of Linguistic Autochthony. Brill, 2025
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Christian Rutishauser
Gavin D’Costa, Etienne Vetö und Thomas Joseph White, Hg. Catholic-Jewish Engagement on Israel: The Holy Land, Political Territory, or Theological Promise? Catholic University Press of America, 2025
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Judith Hélène Stadler
Martin Steiner. Jesus Christus und sein Judesein: Antijudaismus, jüdische Jesusforschung und eine dialogische Christologie. Kohlhammer, 2025
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Daniel Reiser
Eli Rubin, Kabbalah and the Rupture of Modernity: Chabad’s Existential History of Ṣimṣum. Stanford University Press, 2025
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Carolyn Sanzenbacher
Abraham Rubin. Conversion and Catastrophe in German-Jewish Émigré Autobiography. University of Toronto Press, 2024
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Miruna-Stefana Belea
Bill Rebiger and Gerold Necker, eds. Editing Kabbalistic Texts: New Philological and Digital Approaches. Studies in Magic and Kabbalah 2. Harrassowitz Verlag, 2024
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Todd Endelman
Carolyn Sanzenbacher. Tracking the Jews: Ecumenical Protestants, Conversion, and the Holocaust. Manchester University Press, 2024
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Judaica. Neue digitale Folge (JNDF) ist eine 2019 gegründete wissenschaftliche Zeitschrift mit Peer Review zu allen Bereichen der Jüdischen Studien von der Antike bis zur Moderne. JNDF ist eine Nachfolgezeitschrift der Judaica. Beiträge zum Verstehen des Judentums (hg. v. ZIID Zürcher Institut für interreligiösen Dialog), die in 74 Jahrgängen als Printversion erschien. Die neue Judaica veröffentlicht Artikel und Rezensionen in deutscher, französischer und englischer Sprache. Wie ihre Vorgängerzeitschrift hat sie einen starken Bezug zur Judaistik der Schweizer Universitäten, steht aber selbstredend allen als wissenschaftliche Plattform offen. Redaktionssitz ist das Institut für Judaistik der Universität Bern. JNDF verwendet ein kontinuierliches Publikationsmodell. Beiträge werden laufend publiziert, sobald sie den Redaktionsprozess durchlaufen haben.